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Wozu dient eine kieferorthopädische Behandlung?

Kieferorthopädie befasst sich als ein Teilgebiet der Zahnmedizin mit der Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellungen. Neben der Frage der Ästhetik sprechen zahlreiche ernstzunehmende, gesundheitliche Aspekte für eine kieferorthopädische Therapie.

Durch schief oder zu eng stehende Zähne können Erkrankungen wie Karies und Parodontitis die Folge sein.

Zahn- und Kieferfehlstellungen können die Ursache für Kiefergelenkprobleme, vorzeitigen Zahnverlust oder Kopfschmerzen sein. Außerdem kann eine kieferorthopädische Behandlung erforderlich sein, wenn bei geplanter Versorgung mit Zahnersatz auch die Lage der Zähne verbessert werden muss.

Was passiert bei der kiefer-orthopädischen Behandlung?

Um die kieferorthopädische Therapie optimal und individuell planen zu können, muss vor dem eigentlichen Behandlungsbeginn eine exakte Diagnostik erfolgen. Je nach Ausmaß der Zahn- und Kieferfehlstellung erfolgt anschließend die Entscheidung über die jeweilig anzuwendende Behandlungsmethode.

Wann sollte eine kieferorthopädische Behandlung beginnen?

Die Behandlung der meisten Fehlstellungen beginnt mit ca. 9 bis 10 Jahren. Das Kieferwachstum ist dann noch nicht abgeschlossen und kann gezielt beeinflusst werden. Einige, meist einfache Behandlungsmaßnahmen können schon im Alter von 4 bis 6 Jahren erfolgen.

Wie sind die Erfolgsaussichten einer kieferorthopädischen Behandlung?

Nach erfolgreichem Abschluss der aktiven Zahn- oder Kieferumformung muss dafür gesorgt werden, dass die erreichte Zahnstellung stabil bleibt, da bewegte Zähne noch lange die Tendenz haben, ihre alte Stellung wieder einzunehmen. Mit unsichtbaren Retainern oder dem nächtlichen Tragen von herausnehmbaren Geräten über einen längeren Zeitraum lässt sich die gewünschte Stabilität problemlos erreichen.

Ist eine kieferorthopädische Behandlung schmerzhaft?

Beim erstmaligen Einsetzen einer kieferorthopädischen Apparatur können gelegentlich Spannungs- oder Druckgefühle entstehen. Diese Symptome verschwinden normalerweise innerhalb von ein bis drei Tagen.

Was kostet eine kieferorthopädische Behandlung?

Kieferorthopädische Behandlungen erstrecken sich normalerweise über einen längeren Zeitraum.

Die fortschrittlichen Therapieformen stellen hohe Anforderungen an Behandler, Praxisteam und Technik. Viele Leistungen werden bei Kindern ab einem bestimmten Schwierigkeitsgrad und bis zur Volljährigkeit von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Erwachsene bekommen im Rahmen einer kombinierten kieferchirurgischen und kieferorthopädischen Behandlung einen Kassenzuschuss. In anderen Fällen müssen die Kosten selbst getragen werden.

Bei Privatversicherten gibt es große Unterschiede hinsichtlich der Kostenerstattung, die abhängig von den gewählten Tarifen sind.

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